Verfasst von am 10. Juli 2018 in Lernexperte werden | Keine Feedbacks

lernXpert Interview Martina

Martina S., 53 Jahre, ist Fremdsprachenkorrespondentin aus Weilheim an der Teck und hat dreizehn Jahre lang in Italien gelebt. Klar, dass ihre Sprachen neben Englisch und Französisch auch Italienisch umfassen. Martina hat 2018 die Ausbildung zum lernXpert bei Romy Geller absolviert und ich habe sie kurz nach der Ausbildung zu ihren Motiven und Erfahrungen interviewt.

Was machst du heute beruflich?

2016 kam es beruflich zu einer Neuorientierung und ich habe eine Umschulung zur Dr. Hauschka Naturkosmetikerin gemacht. Da ich dafür sehr viel lernen musste, bin ich durch Zufall auf Romys lernXpert-Studio gestoßen und habe bei ihr Kurse wie „Lernen lernen“ besucht, um mich besser auf meine Prüfung vorzubereiten. Jetzt arbeite ich in Teilzeit als Kosmetikerin. Weil mir das Thema Lernen schon immer am Herzen liegt, habe ich mich außerdem dreieinhalb Jahre im Schulsozialverein engagiert.

Was hat dich motiviert, an der lernXpert Ausbildung teilzunehmen?

Bei der Hausaufgabenbetreuung und Lernbegleitung konnte ich viele Erfahrungen sammeln.

Ich könnte mir vorstellen, mich in Zukunft wieder in die Lernbegleitung einzubringen. Beim lernXpert finde ich es so faszinierend, Lernen mit Bewegung und Emotionen zu koppeln, das ist ein ganz anderer Ansatz als die klassische Hausaufgabenbetreuung und Lernbegleitung.

Was kannst du sofort in die Praxis übernehmen?

Da ich noch in der Planung bin, habe ich bisher noch nichts anwenden können – außer an mir selber. Mir persönlich hat die Ausbildung aber viele Augen geöffnet.

Was nimmst du mit?

In der klassischen Lernbegleitung hat man wenig Zeit, will so viel wie möglich in die Stunde reinpacken. Da finde ich die Methode mit Bewegung stimmiger für die Schüler – lieber schrittweise, langsamer, mit mehr Bewegung und weniger Stoff, dafür sind die Schüler aber richtig „dabei“ und dann sitzt der Lernstoff. Da möchte ich den Fokus auf „Wie lerne ich einfacher“ legen, um das dann zusammen mit dem Lernenden am „Was lerne ich“ ausprobieren.

Was hat dich am meisten begeistert?

Überrascht hat mich, dass Romy mit Kindern schon Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen macht. Das habe ich gar nicht so gesehen. Ich bin als Jugendliche nicht mit Mediation oder ähnlichem in Berührung gekommen und finde es toll, wenn Kinder schon früh solche Erfahrungen machen, die ihnen im späteren und oft hektischen Alltagsleben nur zugutekommen können.

Was mich begeistert hat? Wie das Gehirn funktioniert und was für ein wahnsinniges Potenzial in uns steckt – und das ein ganzes Leben lang. Wie man sich Informationen besser merken kann, indem man sie zu einer Geschichte verknüpft oder wie man sich historische Ereignisse vom zeitlichen Ablauf her einprägen kann. Was ich dabei gut fand, dass wir alles an echtem Schul-Lernstoff geübt haben, den „Deutschen Bund“ werde ich bestimmt nicht mehr vergessen. Auch das Motivationstraining fand ich toll, das Lernwetter.

Und zum Schluss: Würdest du die lernXpert-Ausbildung weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. Es hat meinen Horizont geöffnet und es war inspirierend, neue Wege zu lernen und zu gehen. Für mich war die Ausbildung ein Türöffner. Lernen kann „verspielt“ sein, man kann lachen, es darf bunt sein. Lernen ist heute ein Thema für jedes Alter. Früher hat man gedacht, Lernen hört nach Schulzeit und Berufsausbildung auf, dann ist das Thema abgeschlossen. Das passt nicht mehr in die heutige Zeit. Wir kommen alle nicht umhin, immer wieder etwas Neues zu lernen, Lebenslanges Lernen ist die Devise. Dann ist es umso besser, wenn man durch die lernXpert-Ausbildung einerseits lernt, wie es für einen selbst leichter gehen und wie man dieses Wissen auch spielerisch an andere Lernende weitergeben kann. Das gilt nicht nur für junge Menschen, sondern auch für Senioren. Da geht es manchmal nicht nur darum, sich in die Funktionen eines neuen Handys einzufuchsen, sondern auch zu erforschen, warum soll ich mich damit beschäftigen, wie kann ich mich da motivieren und schließlich, wie kann ich mir das alles auch langfristig merken.

Ich fand außerdem das Lehrmaterial mit sehr viel Liebe zum Detail hervorragend ausgearbeitet. Ich habe damit einen riesigen Wissensschatz im lernXpert-Ordner an die Hand bekommen und finde es toll, dass uns Romy ohne Weiteres an ihrer gesamten Erfahrung teilhaben lässt und sie weitergibt.

 

Vielen herzlichen Dank, Martina, für deine Zeit und das Interview. Ich wünsche dir und vor allem deinen zukünftigen Lernenden, dass du bald deine Ausbildung anwenden kannst!

 

Wenn du mehr über die Kurse bei Romy oder die Ausbildung zum lernXpert wissen möchtest, dann klick hier.

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